Hi, ich bin Romina
Zweifache Mama. Und ich begleite Mütter, die merken: So wie es gerade ist, passt es nicht mehr.
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Ich kenne dieses Gefühl. Nicht laut. Nicht dramatisch. Eher wie eine innere Enge, während im Außen alles weiterläuft.
Ich kenne den Moment, wenn du morgens aufwachst und weißt: Gleich geht es wieder los. Kita, Arbeit, Haushalt, abends irgendwie ankommen. Und irgendwo dazwischen dieser Gedanke, den du schnell wieder weg schiebst: Ist das wirklich alles?
Ich kenne das Gefühl, abends noch durch dein Handy zu scrollen, nicht weil du etwas Bestimmtes suchst, sondern weil das der einzige Moment ist, der irgendwie dir gehört.
Ich weiß, wie es sich anfühlt, nach der Elternzeit zurück in den Job zu kommen und innerlich noch keinen festen Standpunkt zu haben. Alles läuft weiter und man fragt sich heimlich: Passt das hier eigentlich noch?
Und ich kenne diese Nächte. Wenn es endlich ruhig ist und die Gedanken genau dann lauter werden. Was nicht stimmt. Was man verändern muss. Was alles dranhängt. Bis man irgendwann einfach einschläft, weil man keine Antwort findet.
Ich war genau an diesem Punkt. Und ich weiß: Das ist kein Zeichen, dass mit dir etwas nicht stimmt. Es ist ein Zeichen, dass du dich selbst schon lange nicht mehr wirklich gehört hast.
Vielleicht suchst du keine Lösung, sondern dich selbst.
Was mir damals gefehlt hat, war kein neuer Plan. Keine schnellen Antworten. Mir hat jemand gefehlt, der einfach mit mir hinschaut. Der hilft, das innere Durcheinander zu sortieren, ohne zu bewerten, ohne zu drängen. Bis wieder klar wird, was wirklich wichtig ist, was warten darf, und wo ich überhaupt anfange.
Genau das ist heute meine Arbeit. Ich begleite Mütter, die genau an diesem Punkt sind. Die nicht mehr warten wollen, bis es sich irgendwann von alleine wieder richtig anfühlt.
Wir schauen gemeinsam auf das, was gerade wirklich los ist. Was dich Kraft kostet. Was du schon lange auf Autopilot machst, obwohl es nicht mehr stimmt. Was du dir selbst noch nicht getraut hast zu fragen. Ich helfe dir, das auseinanderzusortieren, bis du wieder weißt, wo du stehst und wo du anfängst. Nicht vage. Nicht irgendwann. Sondern so, dass du danach anders weitergehst.
Ich gehe nicht davon aus, dass mit dir etwas falsch ist. Ich gehe davon aus, dass du dich selbst einfach noch nicht wieder gehört hast. Wenn das wieder passiert, entsteht von alleine etwas, das du vielleicht schon lange vermisst hast: eine Richtung, die sich wirklich nach dir anfühlt.
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